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INFOS ÜBER DEN HUNDEKAUF

* Der Züchter hat sich auf eine Rasse spezialisiert.
* Ein guter Züchter hat nicht mehr als 3 aktive Zuchthündinnen, dafür aber unter Umständen mehrere Tanten, Onkels oder Omas . Die Hunde leben mit der Familie im Haus.
* Er hat nie mehr als einen Wurf pro Hündin und Jahr. Der Züchter wird Ihnen einige Fragen stellen, denn er verkauft nicht an jeden und erst recht nicht am Telefon, und er erkundigt sich nach den zukünftigen Haltungsbedingungen für seinen Hund.
* Der Züchter kennt nicht nur die Vorzüge, sondern auch eventuell Probleme der Rasse. Er nimmt sich Zeit, Ihre Fragen zu beantworten, auch wenn Sie eventuell erst später einen Welpen anschaffen wollen.
* Die Hunde zeigen dem Züchter gegenüber deutlich erkennbare Zuneigung und unerschütterliches Vertrauen.
* Den Hunden steht ausreichend Platz in Haus und Garten zur Verfügung. Die Mutter der Welpen ist anwesend, vom Deckrüden liegen Fotos und Unterlagen vor.
* Die Wurfkiste, die Hunde und das gesamte Umfeld sind sauber und geruchsfrei. Die Welpen sind lebhaft, neugierig und zutraulich, die Mutter reagiert auf Besucher weder aggressiv noch gereizt.
* Die Welpen machen einen lebhaften und gesunden Gesamteindruck und sind mehrfach entwurmt und geimpft und auch gechipt. Die Welpen reagieren weder auf schnelle Bewegungen, noch auf Geräusche schreckhaft oder ängstlich und haben ausreichend Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten.
* Die Welpen sollten schon viel Kontakt mit fremden Personen und Kindern haben.
* Der Züchter kennt den Charakter und die Temperaturunterschiede jedes seiner Jungtiere und berät Sie, welcher Hund zu Ihnen passen könnte.
* Der Züchter nimmt jederzeit seine Hunde zurück, egal welchen Alters und steht auch immer mit Rat und Tat zur Seite.
* Der Züchter gibt keine "ausrangierten" Hunde ab, die zur Zucht zu alt sind.

* Der Welpenpreis liegt zwischen 2500 Euro und 3500 Euro.


Besuchen Sie frühzeitig vor Ihrem Welpenkauf mehrere Züchter und vergleichen Sie die Bedingungen, unter denen Ihr zukünftiger Hund aufwächst.
Die ersten Lebenswochen prägen den Welpen für sein ganzes Leben. Was der Züchter in den ersten Lebenswochen versäumt, können Sie als neuer Besitzer auch mit noch soviel Liebe und Geduld nie wieder gut machen.


Wenn Sie diese Punkte alle beachten, werden Sie " Ihren guten Züchter " finden.

 

Ratgeber Hundekauf & Welpenkauf

Wichtige Informationen zum Kauf eines Hundes.

Grundsätzliche Voraussetzungen und Überlegungen zur Hunde Anschaffung und zum Kauf eines Welpen. Hier finden Sie Antworten auf die Frage "Was ist ein seriöser Hundezüchter?", Informationen darüber, was die Echtheit von Papieren und Stammbaum bedeutet, was die Merkmale eines serösen Hundezüchters sind, wie Sie Massenzüchter und Hundehändler erkennen und viele weitere Infos.

Ein erfülltes Hundeleben sollte es Ihnen wert sein, diese Tipps zu lesen und sich zu informieren, bevor Sie sich einen Hund anschaffen oder einen Welpen kaufen! ausstellt.

Einen guten Züchter zeichnet vor allem die Liebe zum Haustier Hund aus. Er lebt mit seinen Hunden, weiß um ihre Bedürfnisse, um die Grundlagen einer sachgemäßen Haltung, Aufzucht, die Erziehung und Sozialisation seiner Nachzucht. Durch seine Erfahrung sind ihm auch gesundheitliche Probleme, Vorsorgemaßnahmen und Erste-Hilfe-Maßnahmen geläufig und er ist oft die erste Anlaufstelle für den Welpenkäufer, wenn dieser Probleme mit dem neuen Hausgenossen hat.

Vor allem sollte es einem guten Züchter darum gehen, den richtigen Käufer für seine Welpen zu finden - den Hundeintressenten vor dem Kauf ordentlich zu beraten, zu prüfen, ob der Käufer auch bestimmte Voraussetzungen zum Halten eines Hundes erfüllen kann und dem frisch gebackenen Hundekäufer auch später noch mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Sollte sich ein Fehlkauf bzw. Fehlverkauf herausstellen, ist er moralisch verpflichtet, den Welpen zurückzunehmen oder einen geeigneten Platz für ihn zu finden.

Damit ein Hundezüchter diesen Anforderungen gerecht werden kann, braucht er Zeit, Platz und gewisse finanzielle Voraussetzungen. Er sollte nur so viele Hunde halten, die betreut, gepflegt, beschäftigt und in den Tagesablauf einer Familie mit einbezogen werden können. Dazu gehören auch ältere und kranke Hunde, die in der Regel im Züchterhaushalt verbleiben.

Der Erfolg einer Hunderasse muss über dem eigenen Erfolg stehen. Seriöse Zucht bedeutet unter dem Gesichtspunkt der Genetik, die Gesunderhaltung und Funktionalität einer Rasse zu erhalten und zu verbessern.

 

22 Fragen vor dem Hundekauf

Hier eine lesenswerte Liste mit Fragen die ein Interessent für einen Hund unbedingt lesen sollte. Wir denken dann bleibt manchem Hund ein erneuter Tierheimaufenthalt erspart. Selbstverständlich lassen sich viele Fragen dieser Liste auch für andere Tiere anwenden*.

Wir finden es gut, wenn man einem Hund ein Zuhause geben möchte,
jedoch sollte man dann gewissenhaft über die folgenden Punkte
nachdenken und jeden der Punkte mit "JA" beantworten können.

1.Ich bin bereit und in der Lage trotz Berufstätigkeit , den Hund ausgiebig zu betreuen.
2.Ich habe Bekannte, Freunde, die auf den Hund aufpassen oder ihn betreuen können. 3.Würden Sie Ihren Hund mit in den Urlaub nehmen.
4.Ich gehe gerne spazieren.
5.Ich scheue mich nicht vor schlechtem Wetter und Schmutz.
6.Ich kann Schmutz und Haare in der Wohnung dulden.
7.Ich nehme auch einen Mischling von einer Hundehilfsorganisation.
8.Ich bin bereit das Geld für Futter, Pflege und Tierarzt aufzubringen..
9.Auch meine Familie ist für den Hund da.
10.Meine Kinder sind alt genug, um mit einem Hund umgehen zu können.
11.Ich weiss, daß ich als Hundebesitzer jeden Morgen früh aufstehen und spazieren gehen muss. 12.Ich kann meinen Hund genügend Auslauf bieten (mind. 1 - 2 Stunden täglich).
13.Ich kann meinem neuen Hund einen angemessenen Lebensraum bieten?
14.Zwinger und eine der Rasse unangemessene Wohnung sind für mich tabu.
15.Ein Hund ist in meiner Wohnung erlaubt.
16.Mein vorhandener Hund wird sich mit dem Neuankömmling verstehen.
17.Ich habe keine Hundeerfahrung bin aber bereit, kompetente Hilfe zu beanspruchen, wenn Probleme mit dem Hund auftreten.
18.Ich habe Hundeerfahrung.
19.Ich bin bereit, notfalls mit meinem Hund Zeit auf dem Hundeplatz zu verbringen.
20.Ich bin mir der Verantwortung bewusst, die ich übernehmen muss.
21.Ich kann mir ca.4 Wochen Urlaub für den neuen Welpen nehmen.
22.Ich bin bereit, mich mit Menschen mit Hundeerfahrung auszutauschen und Ihre Erfahrungen weiterzugeben.

Nur wenn Sie alle Fragen mit gutem Gewissen mit ja beantworten können, sollten Sie sic einen Hund anschaffen. Falls nicht, ist es zu überlegen, ob der nächste Hausgenosse wirklich ein Vierbeiner sein soll.

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Dobermann Welpen im Alter von 4 Wochen

Es gibt sicher nichts drolligeres als einen Hundewelpen, und möglicherweise beabsichtigen Sie ein neues Familienmitglied aufzunehmen. Die erste Euphorie und Freude sollte dennoch nicht der Grund für diese Überlegung sein.

Der zukünftige Hundebesitzer sollte vor dem Erwerb eines Welpen in sich kehren und genau überdenken, dass sich das Leben mit der Aufnahme eines Hundes ähnlich wie bei einem Menschenkind von heute auf morgen ändert.

Das neue Familienmitglied ist auf seinen Besitzer angewiesen, denn dieser muss dem Hund all das ermöglichen, was er zur gesunden Entwicklung und zu einem zufriedenen Leben benötigt. Gerade die Erziehung des Welpen in der Entwicklungsphase erfordert vom seinem Besitzer größte Sorgfalt und Verantwortung, denn der junge Hund wird alle positiven und negativen Erfahrungen aufnehmen und in der Regel niemals vergessen.

Was nun für den Welpen zählt ist, dass er in aller Regelmäßigkeit seinen Bedürfnissen nachgehen kann und eine Person an seiner Seite hat, die für ihn da ist wann immer dieses nötig sein wird, denn schließlich hat der Hund eine neue Familie und Umgebung gefunden, an die er sich erst einmal in aller Ruhe gewöhnen muss.

Ein junger Welpe ist ein Hundebaby, dem man alles wie bei einem Menschenkind erst beibringen muss. Der neue Besitzer sollte sich in dieser Zeit intensiv und ausgiebig um den Welpen kümmern, denn er wird später garantiert dafür belohnt.

Optimal für den jungen Hund nach der Übernahme ist ein erwachsener Mensch, der gerade in den ersten Lebensmonaten viel Zeit zusammen mit dem Welpen verbringt, und ihm so die Aufmerksamkeit gibt, die er benötigt. Wenn der Welpe in der Entwicklungsphase zu viel allein gelassen wird schadet es Ihm mehr als man glaubt. Später, wenn er älter ist, kann man Ihn ohne weiteres mehrere Stunden alleine lassen.

Wenn Sie also überzeugt sind, einen jungen Welpen und späteren ausgewachsenen Hund als neues Familienmitglied aufnehmen zu wollen, möchten Sie bestimmt sicher gehen, dass Sie einen gesunden und verträglichen Hund bekommen, der sich in Ihren Alltag einfügt.

Durch familienbezogene Aufzucht reifen unsere Welpen zu ausgeglichenen, gesunden jungen Hunden heran. Während der Aufzucht in der Familie beginnt die Sozialisierung und erste Prägung und der junge Welpe erfährt die ersten wichtigen Grundlagen seines Lebens . Im Alter von 8 Wochen gehen die Welpen dann in Ihre neuen Familien über.

Durch den engen Kontakt zum Menschen und den vielen verschiedenen Spielmöglichkeiten, sehen wir es aufgrund unserer Erfahrung als erwiesen an, dass unsere Aufzuchtmethoden ganz entscheidend zur Entwicklung der Welpen beitragen. Im ständigen Kontakt mit den Besitzern unserer Welpen wird uns dieses immer aufs neue bestätigt.

Wie man dem kleinen Freund das Leben etwas erleichtert ...

8. bis 12. Woche

Dies ist das Alter, um in das neue Zuhause einzuziehen und herauszufinden, wie die Welt außerhalb der Wurfkiste aussieht. Nach den ersten Schutzimpfungen sollten Sie den Welpen möglichst überall mit hin nehmen. Setzen Sie ihn ab, gehen Sie mit Ihm ein paar Schritte, und achten Sie darauf, daß er Ihnen folgt. Dadurch lernt er Sie als Rudelführer zu akzeptieren. Dieses Lebensalter ist entscheidend für die Sozialisierung mit Menschen.

In dieser Zeitspanne braucht der Welpe mehr als alles andere das Gefühl der Sicherheit. Es ist die sogenannte "Angstprägephase", in der kleine Hunde leicht erschreckt werden können, und vielleicht vergessen Sie nie wieder, was ihnen Angst eingejagt hat. Welpen in diesem Alter sind geradezu lernbegierig, solange man ihnen behutsame und konsequente Lektionen erteilt. Einfache Befehle wie "Sitz" oder "Hier" können Sie bereits erlernen. Zu wissen, dass Sie sich freuen, wenn der Welpe auf Zuruf zu Ihnen kommt, stärkt sein Selbstbewusstsein und er fühlt sich sicherer, wenn Sie einen bestimmten Tagesablauf strikt einhalten. Achten Sie darauf, dass er Umgang mit Artgenossen hat.

In dieser Phase sind sozialer Umgang und eine behutsame Erziehung wichtig. Wenn der Hund noch nicht Sitz gelernt hat, an der Leine zu gehen oder auf "Sitz" zu reagieren, sollten Sie jetzt unbedingt mit der Erziehung anfangen.

In dieser Zeit sollte auch die Sauberkeitserziehung abgeschlossen werden - von gelegentlichen Pannen abgesehen.

12. bis 16. Woche

In diesen Wochen braucht der kleine Freund besonders viel Aufmerksamkeit und intensiven sozialen Umgang. Fahren Sie fort mit der Erziehung des neuen Familienmitgliedes, seien Sie aber dennoch nicht zu streng mit ihm. So mancher Welpe fremdelt in diesem Alter, und versteckt sich hinter Ihnen, wenn Sie mit ihm spazieren gehen. Wenn Ihr Liebling bis heute keine Probleme mit Menschen oder Artgenossen hatte, wird sich seine gesunde Zurückhaltung bald legen. Achten Sie jetzt auf intensive Sozialkontakte.

16. Woche bis 6. Monat

Ein Hund kommt mit 16 Wochen in Jugendalter, er ist zwar geistig voll entwickelt, jedoch körperlich und emotional noch nicht, auch ist er noch nicht so aufmerksam wie ein erwachsener Hund. Stellen Sie jetzt Tag für Tag die gleichen Anforderungen an ihn, damit seine Entwicklung ungestört stattfindet, und er nicht in Verwirrung gerät. Bringen Sie Ihn mit Menschen und andern Tieren zusammen, gewöhnen Sie ihn auch langsam an Situationen, die er vielleicht nicht jeden Tag erlebt, z.B. Autofahren, lauter Straßenverkehr, der Weg zu Ihrem Tierarzt, welcher häufig nicht gut in Erinnerung bleibt, damit er auch diesen Situationen gewachsen ist.

6. bis 12. Monat

Der herangewachsene Hunde erreicht in diesen Monaten seine Geschlechtsreife, dieses gilt für beide Geschlechter. Der Rüde kann jetzt ein wenig aufdringlich werden; sie werden merken, das sich Ihr Hund immer besser konzentrieren kann. Jetzt ist es sehr wichtig, daß Sie mit Ihm regelmäßig trainieren- egal, ob Sie Unterordnungsübungen machen oder ihm nur zum Spaß Kunststücke beibringen.

12. bis 24. Monat

Jetzt wird Ihr vierbeiniger Freund erwachsen, obwohl einige Hunde, vor allem größere Rassen, ihre emotionale Reife erst mit 30 Monaten erreichen. Die besten Jahre zwischen Ihnen und Ihrem besten Freund liegen nun vor Ihnen. Herzlichen Glückwunsch Ihnen beiden !

Sozialisierung des Welpen

Einen Welpen zu sozialisieren heißt, ihn an Menschen, Orte und Gegenstände zu gewöhnen, jedes mal wenn Ihr Welpe etwas macht, was er noch nie zuvor getan hat, macht er wertvolle Erfahrungen. Die Zeit zwischen der 7. und 16. Woche prägt einen jungen Hund, und er vergisst niemals, was er in diesen Wochen gelernt hat. Seine Erfahrungen, die guten wie die schlechten, prägen seine Persönlichkeit dauerhaft und in der Regel unwiderruflich, machen Ihn zu einem zutraulichen oder scheuen, mutigen oder vorsichtigen, lernwilligen oder eigensinnigen Hund.

Ihr Welpe muss nun die Gelegenheit haben, sich mit der Umwelt im Allgemeinen auseinander zusetzen, gute und nicht so gute Erfahrungen zu machen. Er soll und wird selbstständig entscheiden, in welcher Umgebung er sich sicher fühlt, und er braucht Ihre stetige Führung und Sicherheit.

Das persönliche Umfeld

Wenn Sie Ihren Welpen zu Bekannten oder Freunden mitnehmen, lernt er sich in fremder Umgebung sicher zufühlen wie auch bei der Begegnung von Fremden auf Spaziergängen und beim Tollen mit anderen Welpen. Er muss Bekanntschaft mit älteren Menschen, Kleinkindern, welche die Eigenschaften haben, Hunde zu Striezen, bärtigen Menschen, Frauen mit Hüten, Teenagern mit Skateboard und Menschen mit Kinderwagen machen, da dieses Personen Ihrem Hund jeden Tag begegnen werden.

Ihr Hund wird sich immer routinierter an tägliche, teilweise aussergewöhniche Situationen gewöhnen. Lassen Sie Ihren Hund Treppen steigen( wen möglich nur ein paar Stufen ), auf Gras, Schotter und Asphalt laufen, damit er auch diese Unterschiede kennen lernt.

Der Umgang mit seinen Ängsten und Nöten

Es gibt zwei grundsätzliche Regeln bei der Sozialisierung eines Welpen: Streicheln Sie Ihn nie, wenn er Angst hat, und loben Sie ihn immer wenn er Mut beweist. Ein kleines Beispiel : Falls Ihr kleiner Angst hat sich einer Sache oder einem Gegenstand zu nähern, lassen Sie Ihn dort, wo er sich befindet, gehen Sie ohne Ihren Hund auf diesen Gegenstand zu. Behandeln Sie diesen Gegenstand wie eine Kostbarkeit, und laden Sie Ihren Hund ein, sich zu Ihnen zu gesellen. Dieses dürfte nicht schwer fallen.

Ihr Welpe wird sich jetzt höchst wahrscheinlich langsam anschleichen, loben Sie Ihn aber erst, wenn er den Gegenstand zumindest mit der Nase berührt hat. Falls möglich streichen Sie Ihrem Hund mit dem Gegenstand über den Rücken, und er merkt das Ihm diese Sache nicht wehtut und er keine Angst davor haben muss, wiederholen Sie dieses regelmäßig, und Sie werden sehen, dass sich dieses Problem im Laufe der Zeit von selbst löst.

Der wohlerzogene Welpe

Ein geregelter Tageablauf

Ihr Hund sollte jeden Tag zur selben Zeit fressen, frisches Wasser bekommen, Unterordnung üben und spazieren gehen. Wenn er all diese Dinge in aller Regelmäßigkeit tut, erleichtert es die Erziehung und Stubenreinheit. Letzteres ist vielen Hundehaltern auch bei mehrere Monaten alten Hunde ein Dorn im Auge.

Ideal wäre es, wenn sich Ihr Kleiner im Alter von zehn bis zwölf Wochen daran gewöhnt hätte, das er er vom Aufwachen bis zu Schlafengehen etwa alle drei Stunden sein Geschäft verrichten kann. Er muss Gelegenheit haben, sich nach dem Aufwachen, den drei Mahlzeiten und kurz vor dem Schlafengehen zu erleichtern. Wenn der Hund älter wird, entwickelt sich auch seine Blase und er muss nicht mehr so oft hinaus.

Die Grundkommandos

Bestechung wirkt bei der Erziehung eines Welpen Wunder. Wenn Sie möchten das er sich hinsetzt, halten Sie Ihm einen kleinen Leckerbissen vor die Nase und sagen: Sitz ! Dann heben Sie die Belohnung ein Stück höher und halten sie über seinem Hinterkopf. Wenn Ihr Hund den Leckerbissen nicht aus den Augen lässt, muss er den Kopf nach hinten neigen und sein Hinterteil senkt sich ganz von alleine auf den Boden. Geben Sie Ihm die Belohnung, wenn er sitzt, und loben Sie Ihn dann. Beim Platz halten Sie ihm wieder ein Leckerchen vor die Nase, dann halten Sie die Hand auf den boden und ziehen das Leckerchen dann nach hinten weg, so das der Welpen sich fast legt, um dem Leckerchen nach zu kommen, eventuell drücken Sie ihn ein wenig runter. Dabei sagen sie immer “ Platz “. Anschließend wieder kräftig loben.

 

Hier möchte ich Ihnen einige Abkürzungen und Fachbegriffe erläutern

BH / VT Verkehrsicherer Begleithund, Voraussetzung für jede weitere Prüfung
AD ( AdPr ) Ausdauerprüfung 20 km am Fahrrad mit dem Hund
ZTP V/SG 1A/1B Zuchttauglichkeitsprüfung, Voraussetzung zur Zucht Die Beurteilung setzt sich aus Formwertvergabe und Wesensbeurteilung zusammen: V Formwert = vorzüglich, SG Formwert = sehr gut, G Formwert = gut ( nur bei Hündinnen ist ein gut erlaubt), Rüden mussen mindestens Formwert SG haben der Buchstabe steht für das Wesen: A = ohne Beanstandung und B = mit leichten Beanstandungen
IGP  1 - IGP 3 Internationale Gebrauchshundeprüfung, früher Sch H1- Sch H3 ( Schutzhundprüfung ), VPG 1-3 IPO 1-3
FPr 1 - 3      UPr 1 - 3     SPr 1 - 3
AKZ
Abrichtkennzeichung: sagt aus, welche VPG Prüfung der Hund bestanden hat
TSBTriebanlagen, Selbstsicherheit, Belastbarkeit
AZG Arbeitsgemeinschaft der Zuchtvereine und Gebrauchshundverbän
FH 1 -2 Fährtenhundprüfung mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen
HD 1- HD 3Hüftgelenkdysplasie HD 1 = frei, HD 2 = Grenzfall, HD 3 = leichte HD ab HD 3 bis HD 5 ( zuchtausschließend )
angekört 1A/1B 2A/2B ( siehe ZTP ) Zuchtausleseprüfung für 2 Jahre, dieser Hund ist für 2 Jahre besonders zur Zucht empfohlen
angekört ZVA 1A/1B 2A/2B ( siehe ZTP ) Zuchtausleseprüfung auf Lebzeit, dieser Hund ist auf Lebzeit besonders zur Zucht empfohlen
PHPV und PHTVL freifrei von Augenkrankheiten, zur Körung Pflichtuntersuchung
Zuchtmiete die Hündin wird dem Züchter für einen Wurf zur Verfügung gestellt, steht eigentlich nicht in seinem Besitz
NHSB 1234... Holländische Zuchtbuchnummer
LOI 1234... Belgische Zuchtbuchnummer
1234... Deutsche Zuchtbuchnummer
Übernahme 1234...Ausländischer Hund der ins Deutsche Zuchtbuch übernommen wurde E.SGR Europasieger
B.SGR Bundessieger
FCI ( Weltorganisation der Knyologie ) Federation Cynologique Internationale
CAC( Nationaler Schönheitschampionat ) Certificat d'Aptitude au Championnat
CACIB ( Internationaler Schönheitschampionat ) Certificat d'Aptitude au Championnat International de Beaute
BOB ( Bester Hund der Rasse ) Best of Breed
BOS ( Best Opposite Sex )
VDH ( Verband für das Deutsche Hundewesen

DV ( Dobermann Verein )

Hier möchte ich Ihnen die Voraussetzungen zur Zucht ein wenig näher erläutern. Der Beginn von allem ist die BH - Prüfung , die zweite Voraussetzung ist die ZTP , die Zuchttauglichkeitsprüfung. Nach erfolgreichem Abschluss dieser zwei Prüfungen ist ein Hund zur Zucht zugelassen. Ausserdem muss ein Dobermann vollzahnig und HD frei sein.

 

BH - Prüfung

Begleithundprüfung

Die Begleithundprüfung (BH) oder auch Begleithundeprüfung ist in Vereinen der FCI eine Grundprüfung, in der der Gerhorsam des Hundes und sein Verhalten in der Öffentlichkeit (z. B. beim Zusammentreffen mit Fußgängern, Joggern und Radfahrern) geprüft wird.

Diese Prüfung ist Grundlage für die Teilnahme an weiteren Prüfungen und Wettkämpfen im Hundesport, wie z. B. Agility, Obedience, VPG, Tunierhundesort (THS) oder Fährtenarbeit (FH). Sie beht aus zwei Teilen: einem Teil auf dem Übungsplatz (Unterordnung) und einer Prüfung in Verkehr/Öffentlichkeit. Vor der Prüfung überzeugt sich der Leistungsrichter von der Unbefangenheit des Hundes (Unbefangenheitsprobe/Wesenstest), die auch während der gesamten Prüfung weiterhin beurteilt wird. Hunde mit Wesensmängeln werden sofort disqualifiziert.

Das Mindestalter des Hundes für Prüfungen beträgt 15 Monate. Vor Prüfungsbeginn muss der Hundeführer einen Sachkundenachweis erbracht haben. Der Nachweis ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung. Die gesamte Prüfung muss ohne Hilfsmittel wie Leckerlies, Spielzeug zum Locken und Stachelhalsband abgelegt werden. Der Hund muss ein einfaches einreihiges, locker anliegendes Kettenhalsband, das nicht auf Zug eingestellt ist, tragen, alternativ kann ein handelsübliches Halsband oder Brustgeschirr verwendet werden. Für Hunde mit behördlichen Auflagen (Maulkorb) gelten diese auch im Verkehrsteil der Prüfung, da der Hund sich dort in der Öffentlichkeit bewegt. Jeder Hund, der vorgeführt werden soll, muss gechipt oder tätowiert sein. Dies dient der eindeutigen Feststellung der Identität des Hundes. Die Prüfung im Unterordnungsteil erfolgt nach einem festgelegten Schema. Gefordert wird Fußgehen mit und ohne Leine, Durchgehen einer Menschengruppe, Sitzübung und Ablegen in Verbindung mit Herankommen. Eingefügt sind Wendungen, Tempowechsel und Anhalten. Außerdem muss der Hund, während ein anderes Mensch/Hund-Team seinen Unterordnungsteil absolviert, unangeleint in einer Entfernung von 30 Schritt zu seinem Hundeführer abliegen, also eine Ablage unter Ablenkung zeigen. Nach bestandenem Unterordnungsteil wird außerhalb des Hundeplatzes das sichere und freundliche Verhalten des Hunds gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern (Radfahrer, Spaziergänger, Jogger, etc.) und anderen Hunden überprüft.

 

ZTP - Prüfung

Ab 01.03.2011 wird bei jeder ZTP im In- und Ausland von jedem teilnehmenden Hund eine Blutprobe entnommen um eine DNA Abstammungsnachweis zu erstellen. Die anfallenden Kosten sind bei der ZTP von dem Eigentümer/Besitzer an den amtierenden Richter zu begleichen.
Wird die Identität des Hundes nach erfolgter Analyse nicht bestätigt, wird die ZTP mit sofortiger Wirkung aberkannt. Über das Strafmaß entscheidet das Präsidium.
Die Blutprobe kann nur von dem amtierenden Zuchtrichter entnommen werden. Der Richter ist für die korrekte Abnahme der DNA Proben, die fehlerfreie Eintragung aller erforderlichen vorgeschriebenen Daten und den Versand der Proben innerhalb von 2 Tagen an das vom DV vorgegebene Institut verantwortlich.

Zweck der Zuchttauglichkeitsprüfung
Sinn und Zweck einer Zuchttauglichkeitsprüfung ist es - entsprechend dem Zuchtziel - den geeigneten Dobermann für die Zucht zu ermitteln und den ungeeigneten Hund von der Zucht auszuschließen.
DV-Ordnung zur Zuchttauglichkeitsprüfung (ZTP),

1. Überprüfung des Formwertes
Zuerst werden die Rüden und dann die Hündinnen geprüft, die Feststellungen des ZTP-ZRs sind in die Unterlagen (Zuchttauglichkeitsprüfungsbericht und Ahnentafel) einzutragen und vom Prüfungsleiter und ZR zu unterschreiben. Auch nicht bestandene Prüfungen sind in die Ahnentafeln einzutragen.
2. Wesenserprobung
Ausschlussgründe sind in den Durchführungsbestimmungen näher bezeichnet. Aggressive, ängstliche und scheue Hunde sind von der Zucht auszuschließen.
3. Feststellung und Bekanntgabe des Formwertes
Die Feststellung des Formwertes durch den DV-ZR wird in den ZTP-Prüfungsbericht eingetragen. Nach Abschluss der Prüfung erhält der Teilnehmer einen Zuchttauglichkeitsprüfungsbericht
des vorgeführten Hundes.
Ausführungsbestimmungen für die praktische Durchführung der Zuchttauglichkeitsprüfung.
Überprüfung des Formwertes
1) Vor Beginn der Zuchttauglichkeitsprüfung erläutert der ZR allen an der Prüfung teilnehmenden HF kurz Sinn und Zweck der ZTP und der hierfür erforderlichen Übungen.
2) Der ZR oder Prüfungsleiter überzeugt sich anhand der vorgelegten Ahnentafel über die Identität des Hundes (Tätowierung/Chip-Nummer).
3) In einem Gespräch mit dem HF informiert sich der ZR über die Aufzucht, Haltung, eventueller Besitzerwechsel und Umwelteinflüsse des vorgeführten Hundes.
4) Die Formwertbeurteilung richtet sich nach den von der ZRvereinigung des DV e.V. beschlossenen Richtlinien.
5) Abweichende Größen vom Standardmaß bis 2 cm sind durch Herabsetzung im Formwert zu ahnden. Weitergehende Abweichungen führen zum Zuchtausschluss.
6) Hunde mit Gebissfehler wie Vorbiss, Zangengebiss, Rückbiss, Zahnunterzahl nach dem Zahnschema und Anomalie der Zahnstellung sind zuchtuntauglich.
7) Das Verhalten des Hundes beim Messen und der Überprüfung der Zähne, ist besonders zu beobachten und zu werten (Hinweise für Wesensmängel).
Mindestformwert für Rüden: sehr gut
Mindestformwert für Hündinnen: gut
DV-Ordnung zur Zuchttauglichkeitsprüfung (ZTP), Seite 8 von 10 Stand: 22.11.2011
Verhalten des Hundes in der Gruppe Überprüfung der Schussgleichgültigkeit und der Vereinsamung.
1) Nach der Formwertüberprüfung folgt der Wesensteil in der Gruppe.
2) Eine aus 8 bis 10 Personen bestehende Gruppe bildet zunächst eine geschlossene Front, auf die der HF mit seinem Hund zugeht um dann - durch eine in der Mitte entstehende Lücke - hindurch zu gehen.
3) Auf Anweisung des ZR kehren der HF/Hund und die Gruppe um, gehen aufeinander zu und der HF/Hund erneut durch die Lücke. Beim Durchschreiten der Gruppe ist ein akustisches Geräusch (mit einem Kanister, der mit Steinen gefüllt ist) abzugeben.
4) Die Gruppe und der HF/Hund kehren erneut auf Anweisung des ZR um und der HF geht erneut mit seinem Hund durch die Lücke. Beim Durchschreiten der Gruppe ist nun ein optisches Signal abzugeben (Öffnen eines Regenschirmes).
5) Anschließend formiert sich die Gruppe zu einem großen Kreis. Der HF geht mit seinem Hund in die Mitte des Kreises und bleibt ohne Kommando in der Mitte stehen. Auf Anweisung des ZR bewegt sich die Gruppe sehr schnell zum Hund und umschließt diesen eng. Der gleiche Vorgang wird ein zweites Mal wiederholt.
6) Auf Anweisung des ZR löst sich die Gruppe auf und bewegt sich auf dem Platz. Hierbei hat der HF mit seinem angeleinten Hund zwanglos durch die Gruppe bzw. um einzelne Personen herum zu gehen.
7) Der HF geht nun auf eine im Gelände stehende Person frontal zu, um diese gleich rechts, eng zu umrunden. Der HF bleibt vor der postierten Person stehen und begrüßt diese durch Handschlag. Der Hund darf sich während der gesamten Handlungen weder aggressiv, scheu oder nervös verhalten.
8) Bei allen Übungen ist darauf zu achten, dass keinerlei bedrohliche Einwirkung gegenüber dem Hund ausgeführt wird.
9) Es soll einzig und allein Selbstsicherheit, Unerschrockenheit, Temperament, Führigkeit und Reizschwelle ermittelt werden.
10) Nun bewegt sich der HF in Richtung Anbindestelle und macht auf Anweisung des ZR kehrt und geht mit lockerer Leine in seine Richtung. Nun werden auf Zeichen des ZR zwei Schüsse abgegeben (6 mm). Schussscheue Hunde sind zuchtuntauglich, Schussempfindlichkeit ist von Schussscheue genau zu unterscheiden.
11) Nun begibt sich der HF/Hund in Richtung der vorgesehenen Anbindestelle, bindet seinen Hund an der dort befindlichen Leine an (ohne ihn z.B. durch das Kommando “ €žPlatz “ unter Zwang zu stellen) entfernt seine Führerleine und begibt sich außer Sichtweite des Hundes.
12) Die Anbindestelle muss von allen Seiten frei zugänglich sein (entsprechende Abstände von Zäunen, Mauern, Bäumen, Sträuchern usw.).
13) Die Vereinsamung des Hundes beträgt ca. 5 Minuten. ln einer Entfernung von 2 - 3 Schritten, geht der ZR an dem Hund vorbei oder um ihn herum ohne ihn zu bedrohen. Er bleibt vor oder neben dem Hund stehen, lässt ein Heft oder ähnliches fallen. Das Verhalten des Hundes in Abwesenheit des HF ist besonders zu beachten.
14) Auf Anweisung des ZR holt der HF seinen Hund ab.
15) Nun begibt sich der HF mit seinem Hund außer Sichtweite des Helfers.
16) Der ZR entscheidet €“ je nach Gegebenheiten €“ wo sich der HF mit seinem Hund aufzuhalten hat.
17) Lederhalsband und Brustgeschirr sind beim Schutzdienst erlaubt.
Der Helfer begibt sich in das vom ZR angewiesene Versteck.
1) Auf Anweisung des ZR betreten HF und Hund erneut den Platz.
2) Der ZR weist den HF an, mit seinem Hund in eine bestimmte Richtung oder an die markierte Abgangsstelle zu gehen.
3) Auf Anweisung des ZR geht der HF zum vorgesehenen Versteck. (Es können 1 oder 2 Versteck(e) aufgestellt werden)
4) Der Hund wird hierbei an der Leine geführt.
5) Aus dem Versteck wird auf Anweisung des ZR nun der Hund durch den Helfer von vorne angegriffen.
6) Dem HF ist es gestattet, seinen Hund akustisch zu unterstützen.
7) Der Hund soll hier seine Schutztriebeigenschaften unter Beweis stellen.
8) Der Helfer bedroht den Hund erst, nachdem dieser eingebissen hat.
9) Dabei wird der Hund akustisch und körperlich bedroht, er erhält jedoch keine Stockschläge.
10) Der Helfer beendet den Angriff auf Anweisung des ZR.

Erläuterungen:
Es ist unbedingt darauf zu achten, dass der Helfer mit einem gesamten Schutzanzug (Jacke und Hose) ausgestattet ist. Der Stock zum Bedrohen soll sich nicht zu stark biegen. Der Helfer darf nur nach Anweisung des ZR arbeiten, d.h. den Überfall und das Ende der Überprüfung bestimmt der ZR. Der Angriff erfolgt stets von vorne und auf den Hund. Greift der Hund in den Kampf ein, so ist er vom Helfer akustisch und körperlich zu bedrohen. Der mitgeführte Schlagstock darf nur zur Bedrohung, jedoch keinesfalls zum Schlagen auf den Hund verwendet werden.
11) Danach entfernt sich der Helfer auf eine Entfernung von ca. 50 Schritte und begibt sich in das vom ZR zugewiesene Versteck. Nun winkt der ZR den Helfer aus dem Versteck, worauf dieser dem Hund entgegen läuft.
12) Zwischenzeitlich hält der HF seinen Hund an der markierten Abgangsstelle fest, entfernt die Leine, ruft den Helfer an und gibt dann den Hund auf Anweisung des ZR frei.
13) Der Helfer bedroht den Hund akustisch und körperlich, jedoch wird der Hund auch hier nicht mit dem Stock geschlagen, vielmehr wird der Schlag nur als Drohung angedeutet.
14) Dem HF ist es gestattet, seinen Hund akustisch zu unterstützen.
15) Auf Anweisung des ZR bleibt der Helfer stehen.
16) Der HF begibt sich zu seinem Hund, leint ihn an und meldet sich beim ZR ab.
Wesenseinstufung
Die Wesenseinstufung erfolgt in:
Zuchttauglich > 1A
Zuchttauglich > 1B
zurückgestellt
zuchtuntauglich
Erklärung zu den Begriffen der Wesenseinstufung:
Zuchttauglich
1A
Hunde, die in ihrem Gesamtwesensbild in Ordnung sind.
In 1 A kann nur ein Hund eingestuft werden, der sowohl bei der Überprüfung in der Ruhelage - als auch in seiner Leistungsbereitschaft, einen sicheren, einwandfreien Eindruck hinterlässt.
1B
Hunde, die in ihrem Gesamtwesensbild noch im Sinne des Standards vertretbar sind.
In 1 B wird der Hund eingestuft, der sich sowohl bei der Überprüfung in der Ruhelage, als auch in seiner Leistungsbereitschaft, vertretbar verhält und Schutztrieb und Leistungsbereitschaft zeigt.
Zurückgestellt
Hunde, über deren Verhalten noch berechtigte Zweifel in Bezug auf die geforderte Wesensfestigkeit bestehen, müssen zurückgestellt werden.
Diese Hunde dürfen jedoch frühestens nach Ablauf von 3 Monaten wieder zu einer Zuchttauglichkeitsprüfung vorgeführt werden.
Wird auch die zweite Prüfung nicht bestanden, ist eine weitere Wiederholung nicht möglich.
Der Hund wird €žZuchtuntauglich geschrieben.
Zuchtuntauglich
Aggressive, scheue und nervöse Hunde können nicht zuchttauglich erklärt werden.

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